Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!
Seit fünf Jahren darf ich Bürgermeisterin unserer Heimatstadt Ochtrup sein. Das war und ist für mich eine große Ehre und Freude. Für mich bedeutet das: Herausforderungen anzunehmen, kreativ, zuverlässig und nachhaltig an der Entwicklung unserer Stadt arbeiten. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, dem Stadtrat und den Mitarbeitenden aller Einrichtungen der Stadtverwaltung möchte ich Ochtrup so gestalten, dass es liebens- und lebenswert bleibt.
Wir haben bereits vieles erreicht: Für die Bildung, für die Arbeitsplätze, für die Infrastruktur, für das Klima, die Umwelt und das Ehrenamt. Ochtrup hat im Kreis Steinfurt und darüber hinaus einen guten Namen. Darauf dürfen wir gemeinsam Stolz sein. Das Erreichte ist aber auch Verpflichtung für die Zukunft. Für mich war von Anfang klar, dass viele Projekte zwar angestoßen, aber innerhalb einer Legislaturperiode noch nicht abgeschlossen werden können. Daran möchte ich mit Herzblut und mit Ihrer Unterstützung weiterarbeiten.
Für das gute Miteinander – Füreinander, für das vielfältige Engagement und unsere gute wirtschaftliche Lage in Ochtrup bin ich sehr dankbar. Ihr Engagement und Ihre Mitwirkung sind der Grundstein für den Erfolg unserer Stadt. Ich erlebe großen Rückhalt für meine Arbeit. Das gibt mir Kraft und motiviert mich für die Zukunft als parteilose Bürgermeisterin – unterstützt von den Freien Wählern Ochtrup (FWO).
Ich freue mich auf die kommenden Herausforderungen und darauf, gemeinsam mit Ihnen unsere Heimatstadt Ochtrup noch lebenswerter zu gestalten. Am 14. September 2025, bitte ich Sie erneut um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.
Ihre
Christa Lenderich
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Meine Themen.
Für eine lebenswerte Stadt Ochtrup.
Urbaner Stadtraum Innenstadt
Eine lebendige Innenstadt lebt vom Miteinander – von Gastronomie, Handel, Wohnen, Verwaltung und Freizeit. Mit einem Investorenwettbewerb entwickeln wir diesen Stadtraum gezielt weiter und schaffen eine moderne, attraktive Mitte für Ochtrup. Die Planung ist bereits konkret: Die Neugestaltung der Weinerstraße steht kurz vor dem Start. Noch in diesem Jahr beginnen wir mit dem Lückenschluss zwischen dem Lambertikirchplatz und dem Pottbäckerplatz. Mein Ziel ist eine lebendige Innenstadt, in der Menschen sich gerne aufhalten, einkaufen, wohnen und arbeiten – mitten in Ochtrup.
Wohnraum und Wohnbebauung schaffen
Wohnen ist ein Grundbedürfnis – und wir sorgen dafür, dass in Ochtrup genug und bezahlbarer Wohnraum entsteht. Dazu werde ich weiterhin eng mit privaten Investoren und dem Bauverein Ochtrup e.G. zusammenarbeiten und wir haben die Förderbedingungen für den sozialen Wohnungsbau angepasst. Gleichzeitig planen wir neue bauträgerfreie Wohnquartiere, – das schafft Freiraum für Familien, Paare, Senioren, Singles und Studierende. Wir setzen auf durchmischte, lebendige Viertel mit modernen Wohnformen und einem Preisniveau, das zum Leben in unserer Stadt passt.
Mobilität mit Fahrrad, Auto, Bus und Bahn
Moderne Mobilität heißt: Alle kommen gut ans Ziel – egal ob mit dem Fahrrad, dem Auto, dem Bus oder der Bahn. Deshalb bauen wir die Radwegeinfrastruktur aus, schaffen neue Fahrradstraßen und schließen die Veloroute von Ochtrup nach Gronau ab. Für Autofahrerinnen und Autofahrer verbessern wir die Straßen und bauen die Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge weiter aus. Gleichzeitig setzen wir auf mehr Carsharing-Angebote in der Stadt. Zusammen mit dem Kreis Steinfurt, dem Zukunftsnetz Mobilität NRW und der Deutschen Bahn arbeiten wir daran, den öffentlichen Nahverkehr noch zuverlässiger und attraktiver zu machen.
Kita, Schule, Ausbildung
Bildung beginnt früh. Deshalb investieren wir in moderne und gut ausgestattete Kitas und Schulen. Wir wollen, dass Ihre Kinder von Anfang an beste Bedingungen vorfinden, sei es durch eine verlässliche Betreuung in der Kita oder durch eine starke Offene Ganztagsschule. Wir bauen ein neues Gymnasium und modernisieren die Hauptschule und Realschule. Ich setze mich dafür ein, das bewährte dreigliedrige Schulsystem zu erhalten und zukunftsfähig zu machen. Unser Ziel ist es, jedem Kind die besten Chancen zu bieten – unabhängig vom Bildungsweg.
Gewerbeflächen stärken und ausbauen
Ein starker Wirtschaftsstandort braucht Platz für neue Ideen – deshalb entwickeln wir gezielt Gewerbe- und Industrieflächen wie den Weinerpark, die Gewerbefläche nördlich des DOC und das Gebiet am Witthagen. Damit schaffen wir Raum für Betriebe, die Arbeitsplätze sichern und neue schaffen. Mit der Joboffensive Ochtrup AUF bringen wir Fachkräfte, Unternehmen, Industrie, Handwerk, Dienstleister, Schüler, Studierende, Quereinsteiger zusammen. Im Jahr 2026 bietet die „EXPO Gewerbeschau Ochtrup“ wieder eine Plattform, um Kontakte zu knüpfen, Projekte zu starten und gemeinsam den Standort Ochtrup zu stärken. So bleibt unsere Stadt wirtschaftlich attraktiv – für alle, die hier arbeiten oder investieren möchten.
Stadtpark für alle Generationen
Der Stadtpark ist das grüne Herz unserer Stadt – ein Ort der Erholung, der Begegnung und des kulturellen Lebens. In den letzten Jahren haben wir ihn sichtbar aufgewertet, zuletzt mit dem neuen Spielplatz, den auch Kinder mit Handicap nutzen können. Solche Verbesserungen zeigen, wie sehr wir auf Inklusion und Aufenthaltsqualität achten. Der Stadtpark bietet mit Veranstaltungen wie Picknick im Park, Advent in allen Winkeln oder Seebühnenkonzerten Raum für Gemeinschaft über alle Generationen hinweg. Auch in Zukunft werden wir diesen besonderen Ort pflegen und weiterentwickeln. Dafür stellen wir gezielt Mittel bereit – zum Beispiel, um die Wasserführung zu sichern oder Plätze für Familien, Jugendliche, Senioren anzulegen. Unser Stadtpark soll ein lebendiger, gepflegter und barrierefreier Ort sein, an dem sich alle wohlfühlen können.
Rathaus neu gedacht
Ein modernes Rathaus muss nicht nur funktional sein, sondern auch zu einer wachsenden Stadt wie Ochtrup passen. In den kommenden fünf Jahren werde ich mich weiterhin dafür einsetzen, dass wir ein neues Rathaus bedarfsgerecht und verantwortungsvoll planen. Dabei berücksichtigen wir aktuelle Entwicklungen – etwa in der Digitalisierung, der Energieeffizienz und in den Anforderungen an moderne Arbeitsplätze. Ein neues Rathaus soll ein Ort der Begegnung und des guten Service sein.
Unsere Ortsteile Langenhorst und Welbergen
Wir stärken unsere Ortsteile, indem wir die Lebensqualität gezielt verbessern. Mit dem Bau einer neuen Kita, die alle Betreuungsformen abdeckt, und den zügigen Neubau der gemeinsamen Grundschule schaffen wir verlässliche Strukturen für Familien vor Ort. Gleichzeitig werde ich den Hochwasserschutz mit Nachdruck vorantreiben, um die Menschen und ihre Häuser besser zu schützen. Wir entwickeln Langenhorst und Welbergen als lebendige Dörfer weiter, indem wir neue Wohngebiete ermöglichen und Straßen sowie Wege ausbauen. So schaffen wir sichere, gut erreichbare und lebenswerte Räume – heute und für kommende Generationen.
Ehrenamt und Vereine stärken
Was unsere Stadt zusammenhält, ist das starke Engagement der vielen Ehrenamtlichen in Vereinen, Initiativen und Gruppen. Dieses Engagement verdient nicht nur Anerkennung, sondern auch konkrete Unterstützung. In Langenhorst, Welbergen und der Stadt Ochtrup bildet das Ehrenamt ein tragendes Netz, das Jung und Alt verbindet und das Leben in unserer Gemeinschaft bereichert. Ich werde weiterhin ansprechbar bleiben und mit Rat und Tat helfen, wo es gebraucht wird. Die Auszeichnung mit dem Heimatpreis zeigt dabei beispielhaft, wie sehr wir diese Arbeit wertschätzen – und ich werde diese Förderung auch in Zukunft mit Überzeugung weiterführen.
Senioren wird geholfen
Gutes Leben im Alter ist mehr als eine Frage des Wohnraums – es braucht Nähe, Versorgung und ein verlässliches Miteinander. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass Seniorinnen und Senioren in Ochtrup und in den Ortsteilen auch im Alter gut und selbstbestimmt leben können. Dazu gehören bezahlbare und barrierefreie Wohnungen, ein funktionierender Bürgerbus und erreichbare Pflegeangebote. Ich werde dafür sorgen, dass gute stationäre Einrichtungen und verlässliche häusliche Pflege weiter gestärkt werden – für ein Leben in Würde und Sicherheit.
Jugend gestaltet mit
Unsere Jugendlichen sollen mitgestalten können – denn sie sind nicht nur die Zukunft, sondern schon heute wichtige Stimmen in Ochtrup. Ich werde das Jugendparlament weiterhin aktiv einbinden und mit ihm gemeinsam neue Veranstaltungsformate entwickeln, etwa in Zusammenarbeit mit der OST Ochtrup Stadtmarketing GmbH. Gleichzeitig will ich auch neue Wege der Beteiligung schaffen: Neben meiner Bürgersprechstunde im Rathaus und auf dem Wochenmarkt werde ich künftig auch eine eigene Kinder- und Jugendsprechstunde einrichten. Damit wissen junge Menschen: Ihre Anliegen finden bei mir Gehör.
Schutz für Frauen und Mädchen vor Gewalt
Jede Frau und jedes Mädchen soll sich in Ochtrup sicher fühlen. Ich unterstütze das Frauennetzwerk in Ochtrup und setze mich dafür ein, dass Themen wie Gewalt, Gleichberechtigung und faire Bezahlung sichtbar bleiben – etwa am Orange Day, am Internationalen Frauentag oder am Equal Pay Day. Auf Kreisebene mache ich mich stark für ein zweites Frauenhaus, damit Hilfe im Ernstfall nicht nur ein Versprechen bleibt, sondern Realität wird.
Landwirtschaft unterstützen und fördern
Ochtrup lebt vom Miteinander zwischen Stadt und Land. Unsere bäuerlichen Betriebe in in den Bauernschaften prägen nicht nur das Landschaftsbild, sondern gestalten professionell die Kulturlandschaft, sichern Arbeitsplätze und schaffen wirtschaftliche Stabilität. Ich werde mich dafür einsetzen, die Wirtschaftswege instand zu halten und gezielt auszubauen. Der regelmäßige Austausch mit den Landwirtinnen und Landwirten vor Ort bleibt für mich selbstverständlich, denn nur im Gespräch lassen sich Herausforderungen früh erkennen und gemeinsam lösen.
Klima und Umwelt im Blick
Der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen beginnt vor der eigenen Haustür. Ochtrup in der münsterländischen Parklandschaft bietet beste Voraussetzungen, um Umwelt und Klima dauerhaft zu schützen. Ich werde mich weiterhin dafür engagieren, regenerative Energien zu fördern und die kommunale Wärmeplanung voranzutreiben. Die kommunale Wärmeplanung soll vor Ort den besten und kosteneffizientesten Weg zu einer klimafreundlichen Wärmeversorgung ermitteln und die regionale Wertschöpfung in diesem Prozess erhöhen. Das sorgt für zukunftssichere Entscheidungen bei der Stadt Ochtrup, den Stadtwerken Ochtrup, der örtlichen Wirtschaft und dient so allen Bürgerinnen und Bürgern. Damit schaffen wir Voraussetzungen für eine funktionierende Klima- und Wärmewende vor Ort – mit Lösungen, die wirtschaftlich, nachhaltig und sozial verträglich sind.
Unsere Stadt lebt von Menschen, die hier leben, arbeiten und sich engagieren. Ich bin zutiefst davon überzeugt: Gute Politik beginnt mit dem Zuhören – mit einem offenen Ohr und einem offenen Platz. Als Bürgermeisterin bin ich immer für die Menschen in unserer Heimatstadt ansprechbar. Bürgernah und offen für Gespräche, Ideen und Sorgen. Ich lade Sie ein: Setzen Sie sich dazu. Bringen Sie Ihre Ideen ein. Sagen Sie mir, was Ihnen wichtig ist. „Denn für Sie ist immer ein Platz frei!"
Ihre
Christa Lenderich
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